1. Module mit geteilter Steuerung. Alles, wo mehrere Personen gleichzeitig etwas bewegen müssen, damit es überhaupt funktioniert. Das erzeugt sofort Kommunikation, weil ohne sie nichts passiert.
2. Menschenkicker. Der Klassiker, und zu Recht. Die Spieler sind an Stangen gebunden und können ihre Position nicht verlassen. Wer den Ball haben will, muss sich mit den Nachbarn abstimmen. Nebenbei ist es körperlich anspruchslos.
3. Staffelformate mit gemischten Teams. Der Trick liegt in der Zusammensetzung: Teams nicht nach Abteilung bilden, sondern auslosen. Dann arbeiten Menschen zusammen, die sich sonst nur aus dem Verteiler kennen.
4. Aufgaben mit Rollenverteilung. Einer sieht, einer handelt, einer koordiniert. Sobald Information ungleich verteilt ist, muss geredet werden.
5. Bau- und Konstruktionsaufgaben. Gemeinsam etwas errichten, das am Ende steht oder nicht steht. Das Ergebnis ist sichtbar, und Sichtbarkeit motiviert.
6. Große Geschicklichkeitsmodule mit mehreren Positionen. Alles, wo an verschiedenen Stellen gleichzeitig etwas passieren muss.
7. Zeitdruck statt Wettkampf. Statt Team gegen Team lieber Team gegen die Uhr. Das erzeugt dieselbe Energie, aber ohne Verlierer im Haus.
8. Ein gemeinsames Ergebnis am Ende. Ein Foto, eine Bestzeit, ein gebautes Objekt. Etwas, das am Montag im Flur hängt.
Die passenden Module stehen unter Teamgames. Wer es sportlicher mag, findet unter Fun, Sport, Action weitere Optionen, sollte dort aber besonders auf die Einstiegshürde achten.